Fotorucksack Vergleich 2017

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Vanguard Adaptor 41 SLR-Kamerarucksack anthrazit
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  • Leichtes Wechseln vom Rucksack...
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Kaufberatung / Ratgeber
Die wichtigsten Punkte, die Sie beim Kauf beachten sollten:

• Fotorucksack Test 2017 bei neutralen Testportalen
• Die besten Kamerarucksäcke im Vergleich


Eine Spiegelreflex- oder Systemkamera mit Wechselobjektiven, Filter, Blitzgerät, Ersatzakkus, vielleicht sogar ein Stativ – fünf Kilogramm Fotoausrüstung sind schnell beisammen, bei langen Telebrennweiten auch leicht das Doppelte oder mehr. Viele Digitalfotografen möchten auch unterwegs auf Notebook oder Tablet nicht verzichten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kamerataschen bieten Fotorucksäcke die Möglichkeit, mit bequemen Schulter- und Beckengurten auch schwere Ausrüstungen bei ergonomischer Gewichtsverteilung über längere Strecken zu Fuß zu transportieren. Wir präsentieren Ihnen einige bekannte und empfehlenswerte Modelle und klären gleichzeitig viele wichtige Fragen.

Eine erste Orientierung beim Kauf:
• Bestseller und Kundenbewertungen von Amazon
• Fotorucksack Test 2017 bei unabhängigen Tests
• Die besten Fotorucksäcke im Vergleich 2017 von Vergleichsportalen
• Aktuelle Fotorucksack Testsieger 2017 von Test-Institutionen wie z.B. Stiftung Warentest im Vergleich

Für jeden Zweck der richtige Fotorucksack. Auch einige Fotorucksack Tests im Netz geben Aufschluss

Lowepro Flipside 400 AW im TestViele Fotografen und Videofilmer nutzen bereits die Vorteile von Fotorucksäcken. Die Hersteller haben sich auf die Nachfrage eingestellt und eine Vielzahl interessanter Modelle in ihrem Angebot, vom Universalrucksack bis zu hoch spezialisierten Ausführungen, vom kleinen City-Rucksack bis zur Expeditionsausrüstung. Viele Hobbyfotografen werden den einen Rucksack finden, der ihrem Anspruch gerecht wird. Profis oder engagierte Amateure nutzen aber durchaus auch mehrere Rucksäcke, passend für die anstehende Fototour, das bestätigten auch meisten Fotorucksack Tests.

    City-Rucksack

In diese Kategorie fallen Rucksäcke für kleinere Ausrüstungen – Kameragehäuse und zwei oder drei Objektive – für eher geringe Beanspruchung. City-Rucksäcke sind leicht, dafür aber auch nicht besonders dick gepolstert, und sie bieten kaum Platz für weiteren Inhalt wie etwa eine Trinkflasche.

    Daypack, Universal-Rucksack

Diese Allrounder sind so groß wie gewöhnliche Rucksäcke für Tageswanderungen, bieten auch gleichen Tragekomfort, aber ein auf Foto-Equipment abgestimmtes, sehr flexibles Innenleben. Entweder nimmt der Fotograf die große Ausrüstung komplett mit auf seine Tour, oder er zweigt etwas Platz für die Rucksackverpflegung ab. Viele Rucksäcke bieten dafür getrennt zugängliche Fächer.

    Outdoor- und Expeditionsrucksäcke

Für die extremen Anforderungen im Outdoor-Bereich gibt es viele verschiedene, hoch spezialisierte Rucksäcke. In Fotorucksäcken mit wasserdichtem Innenteil übersteht die Kamera auch einen Sturz ins Wasser. Wildlife-Fotografen benötigen lange Rucksäcke, die im Wesentlichen nur die Kamera mit angesetztem Extrem-Tele aufnehmen. Für mehrtägige Trekkingtouren bieten die Outdoor-Spezialisten interessante Kombinationslösungen aus Foto- und Reiserucksack.

    Rucksäcke mit Notebook-Fach

Notebook und Tablet-Computer werden immer mehr zum gewöhnlichen Handwerkszeug des Digital-Fotografen, sei es als externer Monitor, zur Fernbedienung der Kamera, zum Nachbearbeiten oder Präsentieren der Bilder. Viele Rucksäcke haben deshalb ein besonders angepasstes Fach für digitale Mobilgeräte und Zubehör, wurde auch in anderen Kamerarucksäcke Tests bestätigt.

Auch Testsieger im Fotorucksack Test von Testinstituten wie z.B. Stiftung Warentest bieten eine gute Entscheidungshilfe:

  • Der Test muss Neutral sein
  • Der Test muss Objektiv sein
  • Der Test muss Repräsentativ sein
  • Der Test muss Sachkundig sein
  • Ratgeber: Wie wähle ich den richtigen Kamerarucksack?

    Bei dem riesigen Angebot vieler Hersteller ist es wichtig, sich vor dem Kauf eines neuen – oder vielleicht zusätzlichen – Rucksacks über die Entscheidungskriterien Gedanken zu machen und persönliche Anforderungen zu definieren. Unser kleiner Ratgeber hilft Ihnen, das passende Modell zu finden. Wie oben erwähnt, können Sie dabei durchaus zu der Erkenntnis kommen, dass es den einen Rucksack für Ihren Bedarf nicht gibt. Suchen Sie nach dem besten Kompromiss oder, wenn es Ihr Budget erlaubt, wählen Sie verschiedene Rucksäcke für unterschiedliche Anwendungen.

      Größe von Kamera und Objektiven

    Auch wenn es trivial klingt: Messen Sie Ihre Kamera aus. Denken Sie besonders an die Höhe und berücksichtigen Sie dabei einen eventuell angesetzten Batterie- bzw. Hochformat-Griff. Schauen Sie nach Ihren Wechselobjektiven: Wie lang ist das größte Objektiv? So viel Platz muss der Fotorucksack mindestens bieten. Achten Sie auch auf die Länge kleinerer Objektive – sie sollten wissen, ob sie stehend oder nur liegend in den Rucksack passen. Danach richtet sich die Zahl der Objektive, die Sie gleichzeitig mitnehmen können.

      Umfang der Ausrüstung

    Hier geht es nicht nur um die Kameragehäuse und Objektive. Überlegen Sie, welches sonstige Zubehör Sie dabei haben müssen. Akkus und Speicherkarten fallen nicht wirklich ins Gewicht, ein Ringblitz für Makro-Aufnahmen beansprucht dagegen sehr viel Platz. Muss eine sichere Befestigungsmöglichkeit für ein Stativ vorhanden sein, oder haben Sie dafür eine separate Tasche?

      Weitere Mobilgeräte

    Benötigen Sie ein Fach für Notebook, Tablet, Smartphone und entsprechendes Zubehör wie Kabel oder WLAN-Box? Vielleicht verwenden Sie auch ein Navigationsgerät oder einen GPS Tracker, um Ihren Bildern Geodaten hinzuzufügen.

      Art und Dauer Ihrer Fototour

    Ist es sinnvoll oder überhaupt möglich, stets die ganze Ausrüstung in den Rucksack zu packen? Entwerfen Sie verschiedene Szenarien und überlegen Sie, wie viel Platz ein Rucksack dafür bieten muss. Bei kurzen Spaziergängen können Sie zum Wechsel der Ausrüstung nach Hause oder ins Hotel zurückkehren, das zeigen auch führende Tests. Tageswanderungen mit unbekannten oder unterschiedlichen Foto-Gelegenheiten erfordern mehr Platz im Fotorucksack. Denken Sie auch an Verpflegung und weitere Utensilien, speziell bei mehrtägigen Trekking-Touren.

      Verkehrsmittel

    Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, kann sein Reisegepäck nicht auf viele einzelne Taschen und Koffer verteilen. Der Rucksack muss groß genug sein, um alles aufzunehmen, was auf die Reise mit soll. Prüfen Sie, ob der Rucksack die zulässigen Maße für Handgepäck im Flugzeug einhält. Aufgegebenes Gepäck wird oft nicht sorgfältig behandelt, Rucksäcke können sich zudem auf den Transportbändern leichter verklemmen als rechteckige Koffer.

      Erwartete Beanspruchung

    Muss der Rucksack besonderen Beanspruchungen standhalten, zum Beispiel bei Action- und Outdoor-Sportarten, extremem Wetter oder Wasser? Speziallösungen schützen die Ausrüstung optimal, sind aber im Alltag eher unpraktisch, wenn etwa eine wasserdichte Innentasche geöffnet werden muss.

    Fotorucksack Vergleich: Bekannte und günstige Hersteller

      Lowepro

    Lowepro ist der Name für Kamerataschen und Rucksäcke. Seit der Erfindung des ersten Rucksacks mit Innenrahmen 1967 in Colorado vertreibt Lowepro seine innovativen Tragesysteme weltweit in 110 Ländern. Viele heute selbstverständliche Features wie verdeckte Reißverschlüsse, integrierter Regenschutz, wasserdichte Rucksäcke und Notebookfach sind Entwicklungen von Lowepro. Beliebt sind die auf das Eingurt-System optimierten Sling-Serien sowie die aus ultraleichten Materialien gefertigten Photo Sport Modelle.

      Vanguard

    Das ursprünglich taiwanesische, jetzt in China beheimatete Unternehmen verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im funktionalen Design von Foto- und Videotaschen. Rund zwanzig aktuelle Rucksackmodelle sind im Programm. Besonders beliebt und von der TIPA ausgezeichnet ist die Skyborne-Serie, das zeigen auch die besten Fotorucksack Vergleich-Portalen. Besondere Aufmerksamkeit verdient ICS, das Intelligent Carrying System, ein modulares Tragesystem auf Basis verschiedener Gurte, Schulterriemen, Westen und Taschen.

      Tamrac

    Tamrac wurde 1977 in Kalifornien von Naturfotografen gegründet. Ihr eigener Bedarf an outdoor-tauglichem Equipment bestimmt bis heute die Produktlinien und die verwendeten Materialien wie das besonders strapazierfähige PowerGrid Nylon. Unser Tipp sind die Tamrac Rucksäcke mit Triple Access System sowie die Rucksäcke auf Rollen für ganz schwere Lasten.

      Cullmann

    Hier stellen wir Ihnen ein deutsches Unternehmen aus dem Segment Fotozubehör vor. Cullmann ist bekannt für seine Stative und Stativköpfe, hat aber auch ein vielfältiges Programm an Taschen und Rucksäcken. Werfen Sie einen Blick auf die Serie LIMA, wenn Sie einen in verschiedenen Größen erhältlichen Universalrucksack suchen.

      Amazon

    AmazonBasics SLR im TestErgänzend zu den großen Namen möchten wir Ihnen noch AmazonBasics, die Eigenmarke von Amazon im Bereich Fotozubehör, präsentieren. Die von namhaften Fremdherstellern gefertigten Rucksäcke bieten eine für viele Fotografen absolut ausreichende Qualität zu einem erstaunlich günstigen Preis, wie auch vielen Fotorucksack Tests zeigen.

    Vorteile und Nachteile

    Wir nennen Ihnen stichpunktartig die wesentlichen Vor- und Nachteile auf einen Blick. Was der eine Hersteller gut löst, kommt beim anderen zu kurz. Oft ist es auch eine Frage eines gelungenen Kompromisses, ob ein Rucksack gut abschneidet, wie die folgenden Beispiele zeigen:

    • (+) Solides Material und dicke Polsterung, (-) aber hohes Gewicht
    • (+) Gut zugängliche Fächer, (-) aber keine Sicherung gegen Diebstahl
    • (+) Perfekter Nässeschutz, (-) aber wasserdichte Verschlüsse sind umständlich zu bedienen
    • (+) Viel Platz für die Fotoausrüstung, (-) aber kein Fach für Notebook und Verpflegung
    • (+) Günstiger Preis, (-) aber wenig robuste Verarbeitung

    Das erforderliche Budget

    Was kostet ein guter Fotorucksack? Erlauben Sie uns dazu eine Gegenfrage: Was würde Ihrer Ansicht nach eine gute Kamera kosten? So, wie Fotografen an ihre Kameras unterschiedliche Ansprüche stellen und dementsprechend auch unterschiedlich viel Budget dafür einplanen, ist es auch bei den Tragesystemen. Einen tauglichen Rucksack für leichte Beanspruchung bekommen Sie schon für deutlich weniger als 50 €. Für ein Daypack sollten Sie 80 bis 100 € einplanen, das belegen auch renommiertesten Tests. Wer mehr will, kann für Speziallösungen wie wasserdichte Rucksäcke oder Trolleys auch mehr als 300 € ausgeben.

    Fotohandel oder Internet?

    Mantona Rhodolit im TestEinen Rucksack möchte man gern mit der eigenen Ausrüstung beladen und zur Probe tragen, bevor man ihn kauft. Die Chance, ein Produkt in die Hand zu nehmen, und die Beratung sprechen für das Fachgeschäft. Allerdings sollten Sie einen Fotohändler Ihres Vertrauens haben, der Sie wirklich unabhängig berät und – wegen seines notwendigerweise beschränkten Sortiments – Ihnen nicht nur das anbietet, was er auch auf Lager hat. Vertrauen Sie Ihrem Händler, haben Sie auch später bei Servicefällen und eventuell erforderlicher Kulanz Vorteile.

    Das Internet bietet Ihnen eine große Produktübersicht und fast vollständige Preistransparenz. Sie können bestellte Sachen in Ruhe zu Hause testen und zurückschicken, was Ihnen nicht gefällt. Auch hier achten Sie auf einen seriösen Händler, damit es im Falle eines Widerrufs keinen Ärger wegen der Rücksendung gibt. Dokumentieren Sie vorsichtshalber mit Fotos, dass Sie den Rucksack unbenutzt und in einwandfreiem Zustand zurückgegeben haben.

    Der günstigste Kauf

    Unabhängig vom Servicegedanken ist oft das Preisargument ausschlaggebend für die Wahl des Händlers. Recherchieren Sie im Internet in Preissuchmaschinen. Online-Händler wie Amazon geben Kostenvorteile über günstige Preise an die Kunden weiter. Gerade im Bereich Kameras und Fotozubehör sind aber auch andere, spezialisierte Händler unterwegs. Berechnen Sie in jedem Fall die Versandkosten mit, und vergewissern Sie sich, aus welchem Land der Händler die Ware verschickt. Kommt Ihr Rucksack von außerhalb der EU, kann es nicht nur länger dauern, sondern Sie müssen auch Einfuhrzoll bezahlen. Eventuell kommen Kosten für einen Dienstleister bei der Zollabfertigung hinzu, auch sowas wird in diversen Fotorucksack Tests geklärt.

    Ein Internet-Preis ist meist nicht mehr verhandelbar. Fragen Sie Ihren Fotohändler vor Ort, ob Rabatte möglich sind. Einem guten Kunden wird er sicher entgegenkommen. Tipp: Ein Fotorucksack Testsieger von z.B. Stiftung Warentest hilft Ihnen bei der Kaufentscheidung.

    Absicherung durch Tests und Meinungen

    Renommierte Fotozeitschriften testen regelmäßig Taschen und Rucksäcke. Hier schauen wir uns ebenso um wie bei den Kundenbewertungen der Online-Shops. Auch Auszeichnungen wie das begehrte Logo der TIPA Technical Image Press Association berücksichtigen wir bei der Auswahl unserer Vergleich-Kandidaten.