Fotorucksack Test: Die besten Kamerarucksäcke im Vergleich

Eine Spiegelreflex- oder Systemkamera mit Wechselobjektiven, Filter, Blitzgerät, Ersatzakkus, vielleicht sogar ein Stativ – fünf Kilogramm Fotoausrüstung sind schnell beisammen, bei langen Telebrennweiten auch leicht das Doppelte oder mehr. Viele Digitalfotografen möchten auch unterwegs auf Notebook oder Tablet nicht verzichten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kamerataschen bieten Fotorucksäcke die Möglichkeit, mit bequemen Schulter- und Beckengurten auch schwere Ausrüstungen bei ergonomischer Gewichtsverteilung über längere Strecken zu Fuß zu transportieren. Unser Fotorucksack Test stellt die besten vor.

Fotorucksack Testsieger (Bestenliste 2016)

Letzte Aktualisierung am: 11.12.2016

Für jeden Zweck der richtige Fotorucksack

Lowepro Flipside 400 AW im TestViele Fotografen und Videofilmer nutzen bereits die Vorteile von Fotorucksäcken. Die Hersteller haben sich auf die Nachfrage eingestellt und eine Vielzahl interessanter Modelle in ihrem Angebot, vom Universalrucksack bis zu hoch spezialisierten Ausführungen, vom kleinen City-Rucksack bis zur Expeditionsausrüstung. Viele Hobbyfotografen werden den einen Rucksack finden, der ihrem Anspruch gerecht wird. Profis oder engagierte Amateure nutzen aber durchaus auch mehrere Rucksäcke, passend für die anstehende Fototour.

    City-Rucksack

In diese Kategorie fallen Rucksäcke für kleinere Ausrüstungen – Kameragehäuse und zwei oder drei Objektive – für eher geringe Beanspruchung. City-Rucksäcke sind leicht, dafür aber auch nicht besonders dick gepolstert, und sie bieten kaum Platz für weiteren Inhalt wie etwa eine Trinkflasche.

    Daypack, Universal-Rucksack

Diese Allrounder sind so groß wie gewöhnliche Rucksäcke für Tageswanderungen, bieten auch gleichen Tragekomfort, aber ein auf Foto-Equipment abgestimmtes, sehr flexibles Innenleben. Entweder nimmt der Fotograf die große Ausrüstung komplett mit auf seine Tour, oder er zweigt etwas Platz für die Rucksackverpflegung ab. Viele Rucksäcke bieten dafür getrennt zugängliche Fächer.

    Outdoor- und Expeditionsrucksäcke

Für die extremen Anforderungen im Outdoor-Bereich gibt es viele verschiedene, hoch spezialisierte Rucksäcke. In Fotorucksäcken mit wasserdichtem Innenteil übersteht die Kamera auch einen Sturz ins Wasser. Wildlife-Fotografen benötigen lange Rucksäcke, die im Wesentlichen nur die Kamera mit angesetztem Extrem-Tele aufnehmen. Für mehrtägige Trekkingtouren bieten die Outdoor-Spezialisten interessante Kombinationslösungen aus Foto- und Reiserucksack.

    Rucksäcke mit Notebook-Fach

Notebook und Tablet-Computer werden immer mehr zum gewöhnlichen Handwerkszeug des Digital-Fotografen, sei es als externer Monitor, zur Fernbedienung der Kamera, zum Nachbearbeiten oder Präsentieren der Bilder. Viele Rucksäcke haben deshalb ein besonders angepasstes Fach für digitale Mobilgeräte und Zubehör.

Ratgeber: Wie wähle ich den richtigen Kamerarucksack?

Bei dem riesigen Angebot vieler Hersteller ist es wichtig, sich vor dem Kauf eines neuen – oder vielleicht zusätzlichen – Rucksacks über die Entscheidungskriterien Gedanken zu machen und persönliche Anforderungen zu definieren. Unser kleiner Ratgeber hilft Ihnen, das passende Modell zu finden. Wie oben erwähnt, können Sie dabei durchaus zu der Erkenntnis kommen, dass es den einen Rucksack für Ihren Bedarf nicht gibt. Suchen Sie nach dem besten Kompromiss oder, wenn es Ihr Budget erlaubt, wählen Sie verschiedene Rucksäcke für unterschiedliche Anwendungen.

    Größe von Kamera und Objektiven

Auch wenn es trivial klingt: Messen Sie Ihre Kamera aus. Denken Sie besonders an die Höhe und berücksichtigen Sie dabei einen eventuell angesetzten Batterie- bzw. Hochformat-Griff. Schauen Sie nach Ihren Wechselobjektiven: Wie lang ist das größte Objektiv? So viel Platz muss der Fotorucksack mindestens bieten. Achten Sie auch auf die Länge kleinerer Objektive – sie sollten wissen, ob sie stehend oder nur liegend in den Rucksack passen. Danach richtet sich die Zahl der Objektive, die Sie gleichzeitig mitnehmen können.

    Umfang der Ausrüstung

Hier geht es nicht nur um die Kameragehäuse und Objektive. Überlegen Sie, welches sonstige Zubehör Sie dabei haben müssen. Akkus und Speicherkarten fallen nicht wirklich ins Gewicht, ein Ringblitz für Makro-Aufnahmen beansprucht dagegen sehr viel Platz. Muss eine sichere Befestigungsmöglichkeit für ein Stativ vorhanden sein, oder haben Sie dafür eine separate Tasche?

    Weitere Mobilgeräte

Benötigen Sie ein Fach für Notebook, Tablet, Smartphone und entsprechendes Zubehör wie Kabel oder WLAN-Box? Vielleicht verwenden Sie auch ein Navigationsgerät oder einen GPS Tracker, um Ihren Bildern Geodaten hinzuzufügen.

    Art und Dauer Ihrer Fototour

Ist es sinnvoll oder überhaupt möglich, stets die ganze Ausrüstung in den Rucksack zu packen? Entwerfen Sie verschiedene Szenarien und überlegen Sie, wie viel Platz ein Rucksack dafür bieten muss. Bei kurzen Spaziergängen können Sie zum Wechsel der Ausrüstung nach Hause oder ins Hotel zurückkehren. Tageswanderungen mit unbekannten oder unterschiedlichen Foto-Gelegenheiten erfordern mehr Platz im Fotorucksack. Denken Sie auch an Verpflegung und weitere Utensilien, speziell bei mehrtägigen Trekking-Touren.

    Verkehrsmittel

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, kann sein Reisegepäck nicht auf viele einzelne Taschen und Koffer verteilen. Der Rucksack muss groß genug sein, um alles aufzunehmen, was auf die Reise mit soll. Prüfen Sie, ob der Rucksack die zulässigen Maße für Handgepäck im Flugzeug einhält. Aufgegebenes Gepäck wird oft nicht sorgfältig behandelt, Rucksäcke können sich zudem auf den Transportbändern leichter verklemmen als rechteckige Koffer.

    Erwartete Beanspruchung

Muss der Rucksack besonderen Beanspruchungen standhalten, zum Beispiel bei Action- und Outdoor-Sportarten, extremem Wetter oder Wasser? Speziallösungen schützen die Ausrüstung optimal, sind aber im Alltag eher unpraktisch, wenn etwa eine wasserdichte Innentasche geöffnet werden muss.

Die führenden Marken von Fotorucksäcke

    Lowepro

Lowepro ist der Name für Kamerataschen und Rucksäcke. Seit der Erfindung des ersten Rucksacks mit Innenrahmen 1967 in Colorado vertreibt Lowepro seine innovativen Tragesysteme weltweit in 110 Ländern. Viele heute selbstverständliche Features wie verdeckte Reißverschlüsse, integrierter Regenschutz, wasserdichte Rucksäcke und Notebookfach sind Entwicklungen von Lowepro. Beliebt sind die auf das Eingurt-System optimierten Sling-Serien sowie die aus ultraleichten Materialien gefertigten Photo Sport Modelle.

    Vanguard

Das ursprünglich taiwanesische, jetzt in China beheimatete Unternehmen verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im funktionalen Design von Foto- und Videotaschen. Rund zwanzig aktuelle Rucksackmodelle sind im Programm. Besonders beliebt und von der TIPA ausgezeichnet ist die Skyborne-Serie. Besondere Aufmerksamkeit verdient ICS, das Intelligent Carrying System, ein modulares Tragesystem auf Basis verschiedener Gurte, Schulterriemen, Westen und Taschen.

    Tamrac

Tamrac wurde 1977 in Kalifornien von Naturfotografen gegründet. Ihr eigener Bedarf an outdoor-tauglichem Equipment bestimmt bis heute die Produktlinien und die verwendeten Materialien wie das besonders strapazierfähige PowerGrid Nylon. Unser Tipp sind die Tamrac Rucksäcke mit Triple Access System sowie die Rucksäcke auf Rollen für ganz schwere Lasten.

    Cullmann

Hier stellen wir Ihnen ein deutsches Unternehmen aus dem Segment Fotozubehör vor. Cullmann ist bekannt für seine Stative und Stativköpfe, hat aber auch ein vielfältiges Programm an Taschen und Rucksäcken. Werfen Sie einen Blick auf die Serie LIMA, wenn Sie einen in verschiedenen Größen erhältlichen Universalrucksack suchen.

    Amazon

AmazonBasics SLR im TestErgänzend zu den großen Namen möchten wir Ihnen noch AmazonBasics, die Eigenmarke von Amazon im Bereich Fotozubehör, präsentieren. Die von namhaften Fremdherstellern gefertigten Rucksäcke bieten eine für viele Fotografen absolut ausreichende Qualität zu einem erstaunlich günstigen Preis, wie Sie es auch von den Handelsmarken der Discounter kennen.

Unser Testprogramm

Wir testen für Sie Fotorucksäcke in praxisnahen Szenarien, die typisch sind für Größe und Ausstattung des Rucksacks. So sind wir sicher, Stärken und Schwächen des jeweiligen Produkts erkennen und richtig bewerten zu können. Niemand käme auf die Idee, ein Stadtauto auf Geländegängigkeit zu testen oder einem Zweisitzer-Sportwagen zu geringes Platzangebot anzulasten. Genauso halten wir es auch bei den Rucksäcken. Wir schauen uns an, wie die Rucksäcke bei uns ankommen. Wir bestücken sie mit DSLR, Systemkameras, Objektiven und weiterem Zubehör und sehen, ob die Versprechen aus der Produktbeschreibung erfüllt werden. Wir gehen mit den Rucksäcken auf Fototour, prüfen die Praxistauglichkeit und achten anschließend auf übermäßige Abnutzung und Beschädigungen. Viele Rucksäcke haben wir über längere Zeit im Einsatz, um die Haltbarkeit beurteilen zu können.

Die Testkriterien

    Verpackung und Lieferumfang

Kommt der Fotorucksack heil bei uns an? Ist alles dabei, was man benötigt? Wenn notwendiges Zubehör wie zum Beispiel die Trageriemen separat bestellt werden muss, ist das in der Produktbeschreibung klar gesagt?

    Design und Verarbeitung

Über Geschmack lässt sich streiten, über Funktionalität dagegen nicht. Es geht nicht darum, ob uns eine Farbe gefällt. Aber wenn ein Fachdeckel zu klein oder unpraktisch angeordnet ist, dann sagen wir Ihnen das. Wir schauen auf das Material außen und die Polsterung innen sowie auf die Reißverschlüsse und die Nähte besonders an kritischen, hochbelasteten Stellen.

    Ausstattung und Geräumigkeit

Einer unserer wichtigsten Punkte: Was passt, was passt nicht? Mit einer Auswahl gängiger Kameras und Objektive messen wir nach und geben Ihnen eine Empfehlung, ob der Rucksack für Sie geeignet ist. Wir zeigen Ihnen praktische Details und unnütze Spielerei und finden heraus, was sich außer der Kamera noch transportieren lässt. Butterbrot und Optik sollten auch nach längerem Transport noch getrennt sein.

    Leergewicht und Tragekomfort

Eine üppige Polsterung ist gut, eine integrierte Trinkflasche vielleicht auch, aber das alles geht auf das Gewicht. Wenn der leere Rucksack schon drei Kilogramm wiegt, wird er auf die Dauer zur Last. Wir rechnen Ihnen vor, was Sie zu tragen haben, und zeigen Ihnen geglückte Kompromisse.

    Robustheit und Haltbarkeit

Welche Qualität dürfen Sie erwarten? Hält ein billiger Rucksack wirklich nur eine Saison? Und ist ein teures Teil eine Anschaffung fürs Leben? Wir weisen auf Schwachstellen hin und zeigen Ihnen, was für Ihren Einsatzzweck robust genug ist.

Vorteile und Nachteile

Am Ende jedes Tests nennen wir Ihnen stichpunktartig die wesentlichen Vor- und Nachteile auf einen Blick. Was der eine Hersteller gut löst, kommt beim anderen zu kurz. Oft ist es auch eine Frage eines gelungenen Kompromisses, ob ein Rucksack in unserem Test gut abschneidet, wie die folgenden Beispiele zeigen:

  • (+) Solides Material und dicke Polsterung, (-) aber hohes Gewicht
  • (+) Gut zugängliche Fächer, (-) aber keine Sicherung gegen Diebstahl
  • (+) Perfekter Nässeschutz, (-) aber wasserdichte Verschlüsse sind umständlich zu bedienen
  • (+) Viel Platz für die Fotoausrüstung, (-) aber kein Fach für Notebook und Verpflegung
  • (+) Günstiger Preis, (-) aber wenig robuste Verarbeitung

Das erforderliche Budget

Was kostet ein guter Fotorucksack? Erlauben Sie uns dazu eine Gegenfrage: Was würde Ihrer Ansicht nach eine gute Kamera kosten? So, wie Fotografen an ihre Kameras unterschiedliche Ansprüche stellen und dementsprechend auch unterschiedlich viel Budget dafür einplanen, ist es auch bei den Tragesystemen. Einen tauglichen Rucksack für leichte Beanspruchung bekommen Sie schon für deutlich weniger als 50 €. Für ein Daypack sollten Sie 80 bis 100 € einplanen. Wer mehr will, kann für Speziallösungen wie wasserdichte Rucksäcke oder Trolleys auch mehr als 300 € ausgeben.

Fotohandel oder Internet?

Mantona Rhodolit im TestEinen Rucksack möchte man gern mit der eigenen Ausrüstung beladen und zur Probe tragen, bevor man ihn kauft. Die Chance, ein Produkt in die Hand zu nehmen, und die Beratung sprechen für das Fachgeschäft. Allerdings sollten Sie einen Fotohändler Ihres Vertrauens haben, der Sie wirklich unabhängig berät und – wegen seines notwendigerweise beschränkten Sortiments – Ihnen nicht nur das anbietet, was er auch auf Lager hat. Vertrauen Sie Ihrem Händler, haben Sie auch später bei Servicefällen und eventuell erforderlicher Kulanz Vorteile.

Das Internet bietet Ihnen eine große Produktübersicht und fast vollständige Preistransparenz. Sie können bestellte Sachen in Ruhe zu Hause testen und zurückschicken, was Ihnen nicht gefällt. Auch hier achten Sie auf einen seriösen Händler, damit es im Falle eines Widerrufs keinen Ärger wegen der Rücksendung gibt. Dokumentieren Sie vorsichtshalber mit Fotos, dass Sie den Rucksack unbenutzt und in einwandfreiem Zustand zurückgegeben haben.

Der günstigste Kauf

Unabhängig vom Servicegedanken ist oft das Preisargument ausschlaggebend für die Wahl des Händlers. Recherchieren Sie im Internet in Preissuchmaschinen. Online-Händler wie Amazon geben Kostenvorteile über günstige Preise an die Kunden weiter. Gerade im Bereich Kameras und Fotozubehör sind aber auch andere, spezialisierte Händler unterwegs. Berechnen Sie in jedem Fall die Versandkosten mit, und vergewissern Sie sich, aus welchem Land der Händler die Ware verschickt. Kommt Ihr Rucksack von außerhalb der EU, kann es nicht nur länger dauern, sondern Sie müssen auch Einfuhrzoll bezahlen. Eventuell kommen Kosten für einen Dienstleister bei der Zollabfertigung hinzu.

Ein Internet-Preis ist meist nicht mehr verhandelbar. Fragen Sie Ihren Fotohändler vor Ort, ob Rabatte möglich sind. Einem guten Kunden wird er sicher entgegenkommen.

Absicherung durch weitere Tests und Meinungen

Bei unseren Testberichten verlassen wir uns nicht allein auf unsere eigene Meinung. Wir können ja auch mal ein „Montagsmodell“ erwischt haben. Viele renommierte Fotozeitschriften testen regelmäßig Taschen und Rucksäcke. Hier schauen wir uns ebenso um wie bei den Kundenbewertungen der Online-Shops. Auch Auszeichnungen wie das begehrte Logo der TIPA Technical Image Press Association berücksichtigen wir bei der Auswahl unserer Testkandidaten.

Testberichte der Stiftung Warentest

Der letzte ausführliche Testbericht der Stiftung Warentest datiert aus dem Jahr 2005. Die Testkriterien waren damals wie heute dieselben: Lässt ein Rucksack sich gut beladen, die Kamera leicht entnehmen? Ist er bequem zu tragen, wird das Gewicht bei schweren Ausrüstungen ergonomisch auf Schultern und Hüften verteilt? In den letzten zehn Jahren haben sich die Rucksäcke weiterentwickelt. Das betrifft nicht nur Materialien und pfiffige Lösungen wie Eingurt-Systeme, sondern auch den Umfang des zusätzlichen digitalen Equipments, das Platz finden muss. Die damaligen Ergebnisse der Stiftung Warentest halten wir für nicht mehr relevant, zumal die damals getesteten Modelle heute oft mehrfach verbessert am Markt sind. Selbstverständlich werden wir neuere Tests wieder berücksichtigen.

Fünf Gründe, warum Sie unsere Testberichte lesen sollten

  • Nicht jeder Fotorucksack taugt für jeden Fotografen, jede Ausrüstung und jede Tour. Nutzen Sie unsere Tests als Entscheidungshilfe, welcher Rucksack zu Ihren Anforderungen passt
  • Ein hoher Preis kann beste Qualität bedeuten, muss es aber nicht. Ein billiger Rucksack ist nicht in jedem Fall Schrott. Informieren Sie sich über das ausgewogenste Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Die beste Innenaufteilung und die dickste Polsterung nützen nichts, wenn nach wenigen Einsätzen die Nähte reißen und die Verschlüsse kaputt gehen. Die robuste Verarbeitung hilft nicht, wenn der Rucksack einfach unbequem ist. Lesen Sie im Test, was Sie auf den Produktbildern und in den Beschreibungen nicht erkennen können.
  • Lernen Sie die Top-Marken und die Discounter unter den Rucksack-Anbietern kennen. Welche Modellserien belegen regelmäßig Spitzenplätze, wer gehört eher zum Mittelfeld? Informieren Sie sich über Unternehmensphilosophien und Qualitätsansprüche.
  • Als informierter Kunde behalten Sie den Überblick im Internet und werden vom Fachhändler ernst genommen. Sie wählen aus den Angeboten gezielt aus und stellen die richtigen Fragen.

Wir freuen uns, Ihnen bei der Entscheidung für den richtigen Fotorucksack helfen zu dürfen, und wünschen Ihnen viel Spaß auf Ihren Touren!